Erkrath


Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V.

Dieses Museum ist in einem Lokschuppen untergebracht, der zusätzlich auch für Veranstaltungen anderer Art (Kunstausstellungen, Jazz- und Klassikkonzerte) genutzt werden kann.

Er ist ein Relikt aus der Epoche der Privateisenbahnen und stammt aus der Zeit, als noch Züge der Bergisch-Märkischen Eisenbahn (1843-1886) auf dieser Strecke fuhren.

In dem Museum findet sich einiges Rund ums Thema Eisenbahn. Langweilig, nur in Wort und Bild, nein, Sie können auch hören oder anfassen. Ergänzt wird das Museum durch ein Restaurant mit Biergarten, einen Kinderspielplatz und einen Außenbereich mit einer Fahrzeugausstellung.

Hier ist ein neuer Begegnungs- und Veranstaltungsort für den Kreis Mettmann und die angrenzenden Städte Düsseldorf und Wuppertal entstanden.

 

 

Eisenbahn- und Heimatmuseum
Erkrath-Hochdahl e.V.

Ziegeleiweg 1-3

40699 Erkrath

www.lokschuppen-hochdahl.de

Öffnungszeiten:

April – Oktober immer am 4. Sonntag eines Monats  11.00 – 17.00 Uhr … oder nach Vereinbarung.

 

Eintritt:

2,00 €
Ermäßigungen für Familien, Schüler, Gruppen usw..




Solingen


Kunstmuseum Solingen

Das Kunstmuseum Solingen bewahrt die Kunstsammlung der Stadt Solingen – rund 10.000 meist regional bezogene Kunstwerke, davon über 8.000 grafische Blätter. Von herausragender Bedeutung sind die frühen Gemälde und Grafiken Georg Meistermanns, der zu den bedeutendsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit zählt. Mit diesen Bildern sind die Kunstwerke der Generation der um 1900 geborenen Künstler in diesem Museum von besonderem Interesse. Hier konnte mit der “Bürgerstiftung für verfemte Künste mit der Sammlung Gerhard Schneider, Solingen” 2004 ein bundesweit einzigartiger Schwerpunkt geschaffen werden. 2008 kam als Dauerleihgabe der Stiftung der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft die Sammlung “Die verbrannten Dichter” hinzu.


Ein weiterer Schwerpunkt des Museums liegt in der Präsentation von Gegenwartskunst. Dabei werden den Besuchern neue, junge Ansätze statt etablierter Kunst geboten. Das Museum organisiert regelmäßig überregional beachtete Wechselausstellungen wie die “Internationale Bergische Kunstausstellung” und gibt dazu Kataloge heraus.


Seit seiner Gründung 1996 ist das Museum als gemeinnützige GmbH organisiert und somit ein Projekt des Public Private Partnership, denn Stiftungserträge, Sponsoring, Spenden und selbst erwirtschaftete Mittel stellen zwei Drittel der notwendigen Erträge dar.


Der denkmalgeschützte Altbau entstand 1907/1908 als Rathaus für das damals selbständige Gräfrath. Der Neubau wurde 1995/1996 angefügt.


Führungen: jeden Sonntag um 11.15 Uhr

Kindervormittage: jeden Samstag von 10.00 – 13.00 Uhr, Termine in unserer Rubrik Familientermine


Kunstmuseum Solingen

Wuppertaler Straße 160

42653 Solingen

Telefon: 02 12 – 25 81 40

www.kunstmuseum-solingen.de

Öffnungszeiten:

Di. – So.: 10.00 – 17.00 Uhr


Eintritt:

Erwachsene 6,00 €, Schüler 2,00 €

Ermäßigt 3,00 €


Kindergeburtstage können im Museumsatelier gefeiert werden!




Bergisches Museum Schloss Burg

Grafenschloss aus dem 12. Jahrhundert, um 1900 restauriert. Das Museum gewährt Einblicke in die Geschichte der Region, vermittelt plastische Eindrücke vom Leben der mittelalterlichen Burgbewohner und von der Wohnkultur in bergischen Bürgerhäusern. Schöner Rundblick auf die waldreiche Landschaft.


Schloss Burg a/d Wupper

Schlossplatz 2

42659 Solingen

Telefon: 02 12 – 24 226 26

www.schlossburg.de


Eintritt:

Erwachsene 5,00 €

Kinder 2,50 €

Familienkarte 14,00 €

Öffnungszeiten:

Sommerzeit März bis 06. November 2016
montags 13.00 –  18.00 Uhr
dienstags bis sonntags 10.00 – 18.00 Uhr


Winterzeit 07. November 2016 bis Februar 2017
dienstags bis freitags 10.00 –  16.00 Uhr
samstags & sonntags 10.00 –  17.00 Uhr
montags geschlossen


Weihnachtsferien in NRW
täglich 10.00 –  17.00 Uhr
24. | 25. | 31.12. geschlossen



Kindergeburstag mit kindgerechter und dem Alter entsprechender Führung!




Deutsches Klingenmuseum

Museum in einem restaurierten und modernisierten ehemaligen Klostergebäude aus dem 18. Jahrhundert. Bestecksammlungen, Blankwaffen, Schneidgeräte aller Epochen und Kulturen. Ebenfalls ausgestellt ist der Gräfrather Kirchenschatz, Reliquiare und liturgisches Gerät aus dem 12. bis 18. Jahrhundert. Klingenmuseum für Kinder im Nachbargebäude.


Familienführungen: jeden Sonntag um 11.00 Uhr

Kinderveranstaltungen: Termine in unserer Rubrik Familientermine


Deutsches Klingenmuseum

Klosterhof 4

42653 Solingen

Telefon: 02 12 – 25 83 60

www.klingenmuseum.de

Öffnungszeiten:

Di. – Do., Sa. + So.: 10.00 – 17.00 Uhr

Fr.: 14.00 – 17.00 Uhr


Eintritt:

Erwachsene 4,50 €, Kinder 2,00 €,

Familien 9,00 €


Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Besucher willkommen!

Die Vorfahrt mit PKW oder Bus bis vor den Museumseingang ist möglich. Der Eingang in das Museum ist barrierefrei, ein Aufzug ist vorhanden.

Ein Rollstuhl steht im Museum für gehbehinderte Menschen zur Verfügung.


Wenn Sie als Rollstuhlfahrer das klingenmuseum für kinder besichtigen wollen, melden Sie Ihren Besuch bitte vorher an.




Rheinisches Industriemuseum

Die Gesenkschmiede Hendrichs

Hundert Jahre alte Scherenschlägerei und Gesenkschmiede, in ursprünglicher Form erhalten, heute “demonstrierendes Museum”. Unter anderem Produktion von Scherenrohlingen an historischen Riemenfallhämmern.


Kindergeburtstage werden nach Themen angeboten!


LVR-Industriemuseum

Schauplatz Solingen

Gesenkschmiede Hendrichs

Merscheider Straße 297

42699 Solingen

Telefon: 0 22 34 – 99 21 555

www.industriemuseum.lvr.de/de/solingen/solingen_1.html

Öffnungszeiten:

Museum:

Di. – Fr.: 10.00 – 17.00 Uhr, Sa. + So.: 11.00 – 18.00 Uhr

Hammerbetrieb:

Dienstag-Freitag 10.00 – 12.00 Uhr/14.00 – 16.00 Uhr

Samstag 11.00 – 12.00 Uhr/14.00 – 16.00 Uhr

(nicht an Feiertagen)


Eintritt:

Erwachsene 4,90 €, Kinder bis 18 Jahren frei


Barrierefreies Museum für alle!

Wir möchten, dass auch Menschen mit Behinderungen unsere Museumsschauplätze besuchen und sich bei uns wohlfühlen. Unser Museumspersonal unterstützt Sie gern. Bitte sprechen Sie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an, wenn Sie Hilfe benötigen oder Fragen haben. Personen, die bei ihrem Besuch Unterstützung benötigen, werden gebeten, diesen bei kulturinfo rheinland anzumelden. Spezielle Führungen sollten mit einem Vorlauf von mindestens einer Woche vereinbart werden.


Sehgeschädigte Personen: In der Gesenkschmiede Hendrichs werden alle Sinne angesprochen. Maschinen, Werkzeuge oder Produkte stehen nicht hinter Glas, sondern können – wenn man möchte – auch ertastet werden. Der Lärm der Fallhämmer und der ölig-rußige Geruch in den Hallen tun ein Weiteres, um die Fabrik Gestalt annehmen zu lassen. Eigens für sehgeschädigte Personen erstelltes Material hilft, den Herstellungsprozess einer Schere nachzuvollziehen.


Für hörgeschädigte Personen kann auf Anfrage eine Führung durch einen Gebärdensprachdolmetscher begleitet werden. Dieser Service ist kostenfrei. Es fallen lediglich der Eintritt und der Preis für die Führung an.


Für Menschen mit Lernbehinderung gibt es einen Audioguide in einfacher Sprache. Das Museum bietet nach Absprache individuell abgestimmte museumspädagogische Programme für Menschen mit Handicap an.


Die Gesenkschmiede ist für Besucherinnen und Besucher mit eingeschränkter Mobilität zugänglich. Die Ausstellung in der Villa Hendrichs ist jedoch nicht barrierefrei.

Eine Behindertentoilette ist vorhanden.







Privatmuseum Laurel & Hardy-Museum

“Grand-Sheik” Wolfgang Günther bietet Führungen

in Gruppen bis etwa 15 Personen, inklusive Filmvorführung.

Schwerpunkt der Sammlung sind Filme, rund 70 der insgesamt 106 Laurel & Hardy-Filme sind vorhanden. Jjeder Besucher kann sich sein eigenes Programm zusammenstellen. Daneben gibt es jede Menge Exponate: Plakate, Fotos, Programm, Plastiken, private Dokumente der beiden Künstler und vieles mehr.


Laurel & Hardy-Museum

Locher Straße 19

42719 Solingen

Telefon: 02 12 – 81 61 09

www.laurel-hardy-museum.de

Öffnungszeiten:

an jedem letzten Wochenende im Monat

Sa.: 12.00 – 17.00 Uhr, So: 11.00 – 17.00 Uhr oder nach Absprache




Museum Plagiarius

In direkter Nachbarschaft zum Forum Produktdesign wurde am 1. April 2007 im Südpark das Museum Plagiarius eröffnet. Die Sammlung zeigt mehr als 250 Originale und Plagiate aus unterschiedlichen Branchen im direkten Vergleich. Dabei wird der Öffentlichkeit anschaulich präsentiert, welche Schäden und Gefahren durch die zunehmende Produktfälschungen entstehen.

Besonders die Hersteller der hochwertigen Solinger Schneidwaren leiden zunehmend unter dem weltweiten Missbrauch des Namens „Solingen”. „Made in Solingen” steht zwar als Synonym für Markenqualität und ist durch die so genannte Solingenverordnung gesetzlich geschützt. Dennoch werden zunehmend minderwertige Plagiate auf dem Weltmarkt entdeckt. Durch die enge thematische Bindung hat das Museum für Produktpiraterie mit Solingen den idealen Standort gefunden.


Öffentliche Führung: Jeden ersten Samstag im Monat um 15.00 Uhr

Kosten: Erwachsene  6,00 €  (inkl. Eintritt), Ermäßigt 5,00 €  (inkl. Eintritt)


Museum Plagiarius

Bahnhofstraße 11

42651 Solingen

Telefon: 02 12 – 22 10 731

www.museum-plagiarius.de/

Öffnungszeiten:

Donnerstag/Freitag: 9:30 – 13:00 und 13:30 – 17:00 Uhr
Samstag/Sonntag:       13:00 – 17:00 Uhr
Montag – Mittwoch:         geschlossen


Eintritt:

Erwachsene 4,00 €,  Kinder bis 10 Jahre frei




Remscheid


Deutsches WerkzeugmuseumLogo Werkzeugmuseum

Seit 1967 besteht das Deutsche Werkzeugmuseum Remscheid, das einzige Museum dieser Art in Deutschland. Es beherbergt eine umfangreiche technik-, sozial- und kulturgeschichtliche Sammlung von Werkzeugen verschiedener Jahrtausende, von der Steinzeit bis zum 21. Jahrhundert. Die Sammlung hat überregionale handwerks- und industriegeschichtliche Bedeutung; sie umfasst Handwerkzeuge, Maschinenwerkzeuge und Elektrowerkzeuge.


Deutsches Werkzeugmuseum

Museum Haus Clef

Cleffstr. 2 – 6

42855 Remscheid

Telefon: 0 21 91 -   16 25 19

www.werkzeugmuseum.org

Öffnungszeiten:

Di. – So.: 10.00 – 17.00 Uhr

Montag geschlossen


Eintritt:

3,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kinder bis 18 Jahre frei




Deutsches Röntgen-Museum


Heute hat das Museum, nach einer inneren Neugestaltung 1983, eine Ausstellungsfläche von 2.300 m2 – nur etwa zwanzig Prozent des Museumsgutes sind öffentlich zugänglich. Wegen des Fehlens weiterer Ausstellungsflächen und in Anbetracht der stürmischen technischen Entwicklung auf alle Gebieten können viele Themenbereiche leider nur angedeutet werden. Röntgens Geburtshaus – hundertfünfzig Meter vom Museum entfernt gelegen – wurde 1964 von der Stadt erworben und nach Restaurierung und Umbauarbeiten 1980 dem Museum angegliedert. Es dient als Studiengebäude. Dort ist auch die Bibliothek des Museums untergebracht. Dazu gehört seit 1987 die Gesamtbibliothek der deutschen Röntgengesellschaft.


Deutsches Röntgen-Museum

Schwelmer Str. 41

42897 Remscheid

Telefon: 0 21 91 – 16 33 84

www.roentgen-museum.de

Öffnungszeiten:

Di. – So.: 10.00 – 17.00 Uhr

Montag geschlossen


Eintritt:

Erwachsene: 3,50 €

Familienticket (2 EW und bis zu 3 Kinder): 8,00 €

Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr: frei



Das gesamte Museum ist barrierefrei.

Alle Räume sind auch für Rollstuhlfahrer/innen zu erreichen, mit einem Aufzug gelangen sie vom Erdgeschoss ins Untergeschoss und ins erste und zweite Obergeschoss. Über eine Rampe erreichen Sie den Ausstellungsraum im Keller des alten Patrizierhauses. Unsere Kolleginnen am Empfang helfen Ihnen gerne und und zeigen Ihnen den Weg.

Das Behinderten-WC befindet sich im Erdgeschoss hinter dem Shopbereich.

An der Museumskasse erhalten Sie auf Wunsch leichte Klappstühle, die sie während Ihres Museumsbesuches unkompliziert mitnehmen können. An jeder Station haben Sie dann Ihre eigene Sitzgelegenheit zur Hand.


Das Deutsche Röntgen-Museum gehört zu den wenigen Museen in Deutschland, die für ihre Dauerausstellung eine Video-Führung in Deutscher Gebärdensprache anbieten. In Anlehnung an die bereits vorhandene Audioführung wurden die akustischen Informationen in Gebärdensprache übersetzt. So können gehörlose Besucherinnen und Besucher jetzt die speziell aufbereiteten Informationen an aktuell 24 Ausstellungseinheiten erhalten.


Neben dieser Videoführung durch die neuen Ausstellungen in Gebärdensprache steht ab sofort auch ein spezieller Audioguide in „Leichter Sprache“ für lernbehinderte Menschen zur Verfügung. Aufgrund seiner einfachen Sprache ist dieser Audioguide auch besonders gut für Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationhintergrund und noch wenigen Deutschkenntnissen geeignet.


Ziel der Stadt Remscheid ist es, das Deutsche Röntgen-Museum im Rahmen der UN-Konvention zur Beteiligung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen weiter zu öffnen. Nach und nach sollen die vorhandenen barrierefreien Angebote weiter ausgebaut und verbessert werden.



Stand: 10/2016


nachPfeil nach obenoben

www.skulpturenpark-waldfrieden.de